SEO und Design – So wichtig ist Webdesign für das Ranking

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) hilft Websites, Bilder und Videos im organischen Ranking einer Suchmaschine vorne erscheinen zu lassen. Das Ziel von Webdesign Suchmaschinenoptimierung ist es, die Reichweite einer Website oder eines Videos zu steigern. Durch das SEO Ranking haben Unternehmen die Möglichkeit mehr Kunden für ihre Website zu begeistern. Durch begeisterte Kunden entwickelt sich die Bekanntheit und bestenfalls vergrößert sich dadurch auch die Community um das Unternehmen herum.

Unter Suchmaschinenoptimierung werden also alle Maßnahmen verstanden, die dazu beitragen, dass gewünschte Inhalte in einer Suchmaschine auffindbar werden. Zum Suchmaschinenmarketing gehören die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die Suchmaschinenwerbung (SEA). Die Suchmaschinenwerbung ist die bezahlte Suchmaschinenoptimierung, durch Werbung. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Google AdWords.

Der digitale Markt wächst immer stärker und die Konkurrenz lässt nicht lange auf sich warten. Nach wie vor ist die gezielte Produktpositionierung deshalb nicht zu vernachlässigen.

Aber welche Faktoren sollte ein Websitebetreiber in Hinblick auf gezielte Produktplatzierung beachten?

Bei der Positionierung im Internet spielt das SEO Ranking eine wichtige Rolle. Neben SEO kommt vor allem den Online Marketing und Kommunikationsfaktoren wie Usability-Optimierung, das Social Media Marketing, die Online-PR, das Affilate-Marketing und das Suchmaschinenmarketing eine hohe Bedeutung zu.

Webdesign ist der Auftritt einer Website auf gestalterischer Basis. Hierzu werden der Aufbau einer Website, die Farben, Eyecatcher, Blickführung und Fotos gezählt. Alles muss aufeinander harmonieren und verständlich sein. Beim Webdesign ist es wichtig die richtige Zielgruppe zu erreichen. Die Zielgruppe ist bei Gründung des Unternehmens meist schon festgelegt. Ein Design für eine konservative Zielgruppe muss daher klassischer und weniger auffällig auftreten, als ein Design für eine junge Zielgruppe. Für eine junge Zielgruppe kann ein Eycatcher, grellere Farben und ein dynamisches Layout gestaltet werden. Bei einer älteren Zielgruppe sollte darauf geachtet werden, dass das Layout schlicht und aufgeräumt und die Farben eher gedeckt sind.

Online Marketing – Was ist Online Kommunikation?

Die Online Kommunikation stellt die Grundlage einer gezielten SEO Strategie dar. Sie sorgt dafür, dass Ihre Marke, Ihr Produkt oder aber Ihre Firma online optimal vertreten wird. Angestrebt wird eine angeregte und interessante Kommunikation zwischen Nutzer und dem Unternehmen. Ein Unternehmen kann dabei auch über eine einzige Person definiert sein, welche das Internetangebot präsentiert. Darunter fallen zum Beispiel Blogger oder Freiberufler. Die Community möchte Face to Face mit dem Unternehmen stehen. Dialoge, Diskussionen und Hilfestellungen für Nutzer sind daher unabdingbar. Zu heutigen Kommunikationsmitteln reicht es oft nicht mehr eine Support Email auf der Website bereit zu stellen. Viele Anbieter und Firmen betreiben einen Chat, an den sich die Nutzer mit ihren Problemen wenden können. Auch auf Social-Media-Kanälen, wie Facebook oder Twitter werden häufig Dialoge geführt und Posts erstellt, welche die Community kommentieren kann. Kunden können somit interaktiv werden und ihre Meinung äußern. Dem Unternehmen hilft dies, um dessen Online Marketing weiter zu verbessern.

In der Online-Kommunikation spielt vor allem die zeitliche Aktualität eine große Rolle. Im Internet wird in Echtheit kommuniziert. Hierbei wird unterschieden zwischen synchroner und asynchroner Kommunikation. Zur synchronen Kommunikation zählen Internet-Telefonate, Chats und Livevideos. Asynchron sind Emails, Blogs und Websites. Die Variante der asynchronen Kommunikation bringt den Vorteil, dass der Sender die Informationen dem Empfänger dann übermitteln kann, wann es ihm recht ist. Es muss keine direkte Antwort erfolgen.

Ein weiterer wichtiger Punkt der Online Kommunikation ist Social Media. Dieses Marketing Instrument findet in sozialen Netzwerken statt. Die Community kann hier mitdiskutieren, Posts kommentieren und verlinken. Das Unternehmen kann Posts verfassen, die dazu animieren, dass Nutzer andere Nutzer markieren. So werden auch die Freunde der schon vorhandenen Community auf die Seite aufmerksam. Durch diese Strategien kann eine Firma also durch Social-Media-Marketing wachsen und seinen Kundenkreis erweitern.

Höheres SEO Ranking durch Webdesign?

Eines ist vorweggesagt: Wenn eine Website ansprechend gestaltet ist, verweilen die Nutzer auch länger auf ihr. Bei schlechtem Webdesign wird die Seite schnell geschlossen und vergessen. Zu den Rankingfaktoren bei Google Ranking und dem SEO Ranking gehören auch die Verbleibdauer von Nutzern auf einer Website und die Häufigkeit der Aufrufe. Das ist der erste Punkt, wieso Design wichtig für das SEO Ranking ist. Doch Webdesign und SEO gehören schon lange zusammen, denn Google bevorzugt Webseiten, welche gut programmiert sind. Das heißt, Google legt Wert darauf, ob Webstandards eingehalten werden. Auch hier sind bestimmte Regeln und Nutzen festgelegt, an die sich ein Websitebetreiber oder Programmierer halten muss. Ist eine Domain sehr benutzerunfreundlich, wird sie weiter nach unten gerankt im Google Ranking. Wollen Sie ihr Ranking verbessern, empfiehlt es sich daher erst einmal um das Webdesign zu kümmern.

 

Beim Design der Seite muss vor allem auf die Struktur geachtet werden. In Überschriften, Zwischenüberschriften, fett gedruckten Sätzen oder hervorgehobenen Wörtern ist es vorteilhaft Keywords zu verwenden. Keywords sind die Schlüsselwörter, also die Wörter, die der Nutzer wahrscheinlich suchen wird, wenn er auf ihr Webangebot kommen soll. Die Suchmaschine liest das HTML und das CSS und sieht somit, welche Passagen des Textes hervorgehoben und somit wichtig sind. In den Meta-Text, der Passage oberhalb des HTML Dokumentes, werden diese Schlüsselwörter dann ebenfalls integriert. Wenn die Suchmaschine ein HTML oder CSS liest, nennt sich das Crawlen. Der Crawler hangelt sich also auf ihrer Website von Navigation zu Überschriften bis hin zu Links über die Website und erschließt sich so die Vernetzung. Daher ist auch die Struktur ihres Webdesigns ausschlaggebend für das Ranking in der Suchmaschine. Mittlerweile funktioniert die SEO so gut, dass auch erkannt wird, an welchem Ort sich bestimmte Dinge auffinden. Wenn der relevante Inhalt an einer guten Position steht, dann ist es für den Menschen schneller aufnehmbar. Hierzu gibt es viele Studien mit Eyetracking, bei denen untersucht wird, wo der Nutzer als erstes hinschaut.

Ihr Webdesign sollte zudem auf ihr Thema passen und aufbauen. Zu unterschiedlichen Themen eignen sich wiederrum unterschiedliche Designs. Ihre Farben sollten zum Logo und zur Thematik passen. Beispielsweise passen zu einem Gartencenter helle, grüne und rote Farben und zu einem edlen Restaurant etwas dunklere Töne in Rot, Braun oder gar Schwarz. Genauso wichtig ist die richtige Schriftart, welche ebenfalls unterschiedlich auf den Betrachter wirken kann. Da im Internet alles schneller vor sich geht, ist es wichtig mit dem Design klar zu machen, um welche Art von Branche es sich handelt. Findet der Nutzer nicht sofort, um was es sich auf der Website handelt, ist sein Interesse schnell verloren. Ist das Thema der Website also nicht ersichtlich, verlässt er einfach die Seite und besucht eine andere Website. Daher ist es für das SEO Ranking wichtig, klar zu machen, worum es auf der Website geht und wo was zu finden ist.

Was tun mit Bildern und Videos?

Wenn Sie Bilder oder Videos in ihrer Website mit einbinden möchten, müssen Sie darauf achten, dass diese verschlagwortet sind. Das wird mit einem eingebundenen Text oder mit Bildbenennungen gemacht. Ist ein Bild, ein Video oder eine Animation ohne eingebundenem Text oder Bildbenennung vorhanden, kann es nicht von der Suchmaschine gelesen werden. Bei einer Navigation kommt es vor, dass Websitebetreiber sie als Flash-Effekt gestalten. In so einem Fall wird sie von der Suchmaschine jedoch nicht als Navigation erkannt. Die Folge ist, dass die Struktur der Website ist für sie nicht ersichtlich ist und sie im SEO Ranking sinkt.
Möchten Sie aber Effekte in der Navigation haben, können sie dieses Problem mit HTML 5 oder Javascript lösen. Diese besitzen dieselben Effekte und Animationen, wie Flash. Die Effekte von Javascript und HTML 5 kann die Suchmaschine aber lesen und die Website sinkt nicht im SEO Ranking.

Das wichtigste im Blick

Neueste Updates von Google können feststellen, ob die wichtigsten Informationen sofort ersichtlich sind. Dafür gibt es einen bestimmten Bereich, etwa so groß wie ein Laptop oder ein Smartphone. Dieser Bereich variiert natürlich auch. Nutzer freundlich ist eine Seite dann, wenn der User nicht viel scrollen muss, um die Hauptinformationen zu sichten. Seiten, auf denen sofort Werbung aufgepoppt wird, werden erkannt und im SEO Ranking niedriger gerankt.
Ist der Aufbau gut strukturiert, das Design benutzerfreundlich, sind keine toten Links vorhanden und sind die Ladezeiten kurz, so sind die wichtigsten SEO Ranking Punkte schon fast abgedeckt. Doch eines ist noch zu beachten: das responsive Design. Ist das SEO Ranking zu verbessern, muss auch das responsive Design mit einbezogen werden.

Responsive Design

Doch was ist Responsive Design überhaupt? Responsive bedeutet, dass sich das Webdesign flexibel dem Bildschirm anpasst. Dass heißt, dass eine optimale Darstellung auf den verschiedensten Endgeräten geboten wird. Responsive übersetzt heißt reaktionsfähig – die Website ist also reaktionsfähig sich anzupassen. Wird eine Website ohne Responsive Webdesign geschrieben, passt es sich bei kleineren Bildschirmen, wie Smartphones nicht an. Die Website ist dann nicht mehr benutzerfreundlich in der mobilen Version. Das wirkt sich negativ auf das SEO Ranking aus und trägt nicht zum Ranking verbessern bei.

Google bevorzugt Seiten im SEO Ranking, welche über ein Responsive Design verfügen, um den Nutzern ein optimales Surferlebnis zu bieten. Rezipienten nutzen das Internet heutzutage fast so oft mobil, wie am Desktop. Es gibt weltweit rund 2,5 Milliarden Smartphone Nutzer, weswegen Websites laut Google unbedingt mobilfreundlich sein müssen.

Das Responsive Design wird durch das CSS ermöglicht, dem Dokument, auf dem die Gestaltung der Website aufbaut.

Der erste Schritt ist getan, wenn die Werte im CSS als Prozente geschrieben werden. Zum Beispiel soll ein Bild 40% in der Breite annehmen, so wird es bei jeder Bildschirmgröße auf 40% angepasst. Bis zu einer bestimmten Bildschirmgröße funktioniert diese Technik. Bei Smartphone Größen reicht es jedoch oft nicht aus. Hierbei sollten in der Datei sogenannte Media Querries eingebaut werden, welche sich dann auf verschiedene Bildschirmgrößen beziehen können. Media Querries werden an das Ende der CSS Datei geschrieben und geben dann Layoutbefehle an, die zum Beispiel erst gelten bei einer Größe von 480 Pixeln Breite. Der Rest des Webdesigns bleibt dabei erhalten, es können nur zusätzliche Befehle hinzugefügt werden. Dadurch verändert sich die Website, wird sie von einem kleineren Endgerät, einem Smartphone oder Tablet genutzt. Insgesamt bildet sich daraus aber nur eine Domain, welche sich nicht auf mehrere URLs splitten muss. Die ersten Schritte beim Ranking verbessern sind also auch auf das Responsive Design zu achten. Responsive Websites werden nach oben geschoben im Google Ranking.

Weitere Punkte zur Webdesign Suchmaschinenoptimierung
Zur Suchmaschinenoptimierung gehören des Weiteren die Eigenschaften

  • Hypermedialität
  • Interaktivität
  • Performanceorientierung
  • Verhaltensbasiertheit

Diese sind ebenfalls wichtig für das SEO Ranking.

Die Hypermedialität beschreibt eine nichtlineare Anordnung von Inhalten verschiedener Medien. Sie ist eine Vernetzung von Informationen mittels Hyperlinks. Medien für diese Verknüpfungen können Texte, Bilder, Grafiken, Audios oder Filme sein. Hypermediale Angebote können Emailversendung, Surfen im Internet, Online Shopping und Spiele sein. Hierbei werden mehrere Sinnesorgane angesprochen, welche für eine multimediale Erfahrung sorgen. Medien werden somit intensiver wahrgenommen und verarbeitet.

Interaktivität heißt, dass der User selbst bestimmen kann, in welchem Umfang, wann, wo und wie lange er ein Internetangebot besucht. Daten des Nutzers werden bei der Interaktivität gespeichert und auf den Nutzer angepasst. Bei Online Shops können dem Nutzer so ähnliche Artikel, wie der favorisierte vorgeschlagen werden.
Performanceorientiert bestimmt die Messbarkeit der Interaktionen des Nutzers. Auf Websites kann zum Beispiel gemessen werden, wie lange der User auf dieser Seite geblieben ist. Außerdem kann nachgeschaut werden, wie der Nutzer auf die Seite kam und worauf er danach geklickt hat. Durch diese Messungen ist es möglich, Daten zu analysieren und sie für die Werbemittel einzusetzen.

Die Verhaltensbasiertheit beruht auf dem Suchverhalten eines Nutzers und zeigt ihm dementsprechend Anzeigen an.
Sucht der User während einer Google Suche nach einem Produkt, so werden ihm im weiteren Suchverlauf, dieses oder ähnliche Artikel angezeigt. Das gilt auch für eine Suche nach einem lokalen Unternehmen. Dem Nutzer werden dann andere Unternehmen in derselben Branche aus der Stadt, in der er gesucht hat angezeigt. Für diesen Dienst bekommt Google Geld von den Unternehmen. Da die Anzeigen nach Interessen abgestimmt sind, ist die Klickwahrscheinlichkeit höher. Wird eine Website oft von anderen Seiten verlinkt, wirkt sich dies positiv auf das SEO Ranking aus.

In Printmedien oder im Fernsehen ist der Aufwand höher die Werbung auf die Zielgruppe abzustimmen. Im Web gibt es integrierte Tools und Anwendungen, welche die Usernutzung messbar machen. Dazu kommt, dass Online Kommunikation kostengünstiger ist, als die Kommunikation über traditionelle Medien.

Google Ranking: Verbesserungen für ein gutes SEO Ranking

Will man das SEO Ranking verbessern, muss klar werden, welche die Einflussfaktoren des SEO Rankings sind, also wie Google festlegt, welche Angebote höher nach oben in den Suchangeboten kommen.

Bei einer unzähligen Treffermenge an Suchergebnissen erhält ein User Ergebnisse, die für relevant gehalten werden. Die Einflussfaktoren des SEO Rankings sind Textstatistik, Lokalität, Personalisierung, technische Faktoren, Popularität und Aktualität. Bei Einhaltung dieser Faktoren kann das Unternehmen in jedem Fall sein SEO Ranking verbessern.

Bei der Textstatistik wird angenommen, dass die gesuchten Wörter in den Suchmaschinenergebnissen auffindbar sind. Sucht der Nutzer nach einem Begriff, wertet Google also die Websites aus, in denen dieser Begriff häufiger vorkommt. Hierfür sucht Google im Index der Websites nach Dokumenten, in denen der Suchbegriff drin ist. Dabei wertet Google die Dokumente, in denen der Suchbegriffe oft genannt wird als relevanter und rankt diese deshalb höher.

Es ist auch wichtig, ob der Begriff im Text oder in der Überschrift vorhanden ist. Auch besondere Hervorhebungen und Verlinkungen lassen den Wert im Google Ranking höher steigen. Beim Ranking verbessern ist es unabdingbar genügend Keywords zu verwenden.

Popularität beschreibt ein linktopologisches Verfahren, bei welcher wie eben schon kurz erwähnt, die Verlinkungsstruktur zählt. Links von anderen Autoren werden zum Beispiel als Empfehlung gesehen. Hier zählt abermals das Klickverhalten der Websitebesucher. Was klickt er auf der Website an und wieviel Zeit verbringt er hier? Ob Nutzer die Seite anklicken hängt davon ab, in welcher Reihe des Google Rankings die Website steht. Daher funktioniert dieses Verfahren nur in Kombination mit anderen SEO Ranking Faktoren.

Aktualität ist als der Ausgleichfaktor zur Popularität gesehen. Neu erstelle Websites werden beim Google Ranking höher gerankt. Zur Bestimmung der Aktualität zählen das Datum der Erstellung und das Aktualisierungsdatum. Wenn also das Dokument aktualisiert wurde, stellt dies der Crawler fest und die Website wird wieder nach oben gerankt.

Ein weitere Google Ranking Faktor ist die Lokalität, bei der Standort und Sprache der Nutzer verwendet werden. Der Standort des Nutzers wird mit dem Dokument abgeglichen. Heutzutage ist es sogar möglich, den genauen Standort mittels GPS, WLAN oder IP zu bestimmen. Bei der Suche nach dem Wetter muss der Nutzer mittlerweile nicht mehr den Namen des Ortes angeben. Will ein Website Betreiber sein Ranking verbessern, sollte er darauf achten, dass der Ort ersichtlich ist. Dies ist wichtig um beim Google Ranking sofort angezeigt zu werden.

Zum SEO Ranking verbessern gehört auch die Personalisierung, bei der Ergebnisse spezifisch auf den Nutzer abgestimmt sind. Diese Informationen nimmt die Suchmaschine aus vorher getätigten Suchabfragen. Hier wird auch von Filterblasen gesprochen, in denen sich der Nutzer durch die Personalisierung befindet. Dem User werden nur Ergebnisse angezeigt, die seinen Ansichten entsprechen. Es werden oft gar keine anderen Meinungen mit ran gezogen, weswegen die Filter Bubble oft in der Kritik steht. Die Personalisierung ist aber mittlerweile kaum noch wegdenkbar, da die Zielgruppe hier genau definiert werden kann.

Zu den technischen Faktoren zählen die technischen Eigenschaften von Websites. Dazu gehören Geschwindigkeit, responsive Websites und die Verwendung von einwandfreien HTML Dokumenten. Schnell ladbare Websites werden höher gerankt. Ladezeiten und Usability sind also auch wichtig für das SEO Ranking.

Bei einer Webdesign Suchmaschinenoptimierung werden all diese Faktoren beachten und ein optimales SEO Ranking angestrebt. Will eine Firma ihr Ranking verbessern, müssen Textstatistik, Lokalität, Personalisierung, technische Faktoren, Popularität und Aktualität stimmen. Die Website wird nach der Webdesign Suchmaschinenoptimierung im Google Ranking höher erscheinen.

Durch das Webdesign in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung werden zwei Punkte in einem abgehakt. Die Suchmaschine rankt ihre Website weiter nach oben und ihr Kunde wird sich ästhetisch angesprochen fühlen. Beides führt zu einer Steigerung ihrer Community und ihrer Umsätze. Soll also der Bereich Online Marketing umgestaltet werden, so liegt eine Hürde auf dem SEO Ranking verbessern.

 

 

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